Umweltfreundlich, bezahlbar und sicher

…muss die Energieversorgung einer modernen Volkswirtschaft sein, so der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE). Er hofft auf ein energisches Vorantreiben der Energiewende durch die neue Bundesregierung. „Der Klimaschutz muss in den Mittelpunkt der Energiepolitik rücken, sowohl national als auch international.“  Für die Koalitionsverhandlungen hat der BEE sein Positionspapier vorgelegt und fordert unter anderem:

Biogasanlagen können die schwankende Stromproduktion durch Wind und Sonne flankieren und damit das Netz stabilisieren. Diese immer wichtigere Rolle des Biogases als Systemdienstleister sollte im Koalitionsvertrag verankert werden. Die aktuelle Einschränkung der Flexibilitätsprämie auf Biogas sollte aufgehoben werden. Die Prämie sollte auf alle Bioenergieanlagen ausgeweitet werden. Eine Eigenverbrauchsregelung für Bioenergiestrom im EEG sollte beibehalten werden.

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EU-Kommissar lässt brisante Zahlen verschwinden

Einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zufolge förderten EU-Beamte der Generaldirektion Energie kürzlich ein paar unbequeme Zahlen zutage. In einer von Oettinger in Auftrag gegebene Studie zum Thema staatliche Subventionen zur sicheren Energieversorgung wurde dargelegt, mit welchen Summen die verschiedenen Energien europaweit subventioniert wurden: Nachzulesen war im Konzeptpapier, dass erneuerbare Energien in 2011 lediglich mit 30 Milliarden von insgesamt 130 Milliarden Fördersumme zu Buche schlugen - gerade mal 23 Prozent. Den Rest verschlangen Kohle- und Gaskraftwerke sowie die Atombranche. Naheliegend, dass dies Herrn Oettinger nicht gefiel, zumal er immer wieder öffentlich äußerte, erneuerbare Energien würden viel zu hoch gefördert. Der Bericht wurde geändert und die Zahlen verschwanden wieder, im "Nirwana von Brüssel".

Den ganzen SZ-Bericht gibt es hier 

Immer mehr Unternehmen drängen auf eine Befreiung der EEG-Umlage

Mit Zunahme der Ausnahmeregelungen für Unternehmen zahlen immer weniger Verbraucher die EEG-Umlage, was wiederum dazu führt, dass diese stetig ansteigt. In 2013 werden sich die sinkenden Strompreise und die zunehmenden Ausnahmeregelungen auf sieben Milliarden Euro summieren.  Das ist der Betrag, mit dem die privaten Stromverbraucher die Strom-Großabnehmer subventionieren.

Im kommenden Jahr steigt die Umlage um 0,963 Cent auf 6,240 Cent je Kilowattstunde. Privathaushalte mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500 Kilowattstunden pro Jahr müssen aufgrund der Anhebung dann etwa 3,30 Euro pro Monat mehr bezahlen als bislang.

Umfrage liefert klares Ergebnis für Erneuerbare

Die große Mehrheit der Deutschen erwartet, dass die Energiewende engagiert fortgesetzt wird. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Emnid-Meinungsumfrage. Über vier Fünftel der Deutschen wünschen sich eine möglichst schnelle Umsetzung der 100%-Versorgung aus erneuerbaren Energien sowie im Hinblick auf Gewinne und Kosten der Energiewende eine gerechtere Verteilung zwischen Industrie und Bürgern. 55 % der Befragten waren außerdem der Ansicht, dass die Politik die Interessen der Energiekonzerne zu stark berücksichtigt. Für dezentrale erneuerbare Energieversorgung in Bürgerhand sprachen sich 74% der Deutschen aus. Mehr

NEU: Besichtigungstermine

Wir bieten interessierten Landwirten, die über den Bau einer Gülle-Veredelungsanlage nachdenken, die Möglichkeit, unsere bert Referenzanlagen zu besichtigen. Und so geht's: Termin aussuchen, Anmeldeformular ausfüllen und an uns absenden. Die Besichtigung ist für Sie unverbindlich. 

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